Schneller Lunchsalat zum Mitnehmen

Schneller Lunchsalat im Glas - vegan & glutenfrei

Du weißt ja vielleicht schon: Salat ist eine große Liebe von mir. Ich bin sogar der Meinung, dass Salate an einem Arbeitstag das allerbeste Mittagessen sind, da sie einen im Anschluss nicht „hirnlahm“ machen. Ein schneller Lunchsalat wie dieser hier ist daher wirklich das perfekte Mittagsgericht!

Er ist entweder wirklich fix gemacht, wenn sich der Hunger bereits ankündigt. Oder – was noch besser ist – er stiehlt dir am Abend zuvor sehr wenig Zeit, wenn Du dein Essen für den nächsten Tag herrichtest.

Salat im Glas - auch im Home Office

Und ich kann dir versprechen: Auch im Home Office (bzw. besonders da!) lohnt es sich definitiv, sein Mittagessen am Tag davor vorzubereiten. Man kann sich so schön vorfreuen und weiß genau, dass man bei der Mittagshungerattacke einfach aufstehen, sein Glas öffnen und losfuttern kann – versuche es alternativ z.B. auch mit meinem leckeren Nachosalat! „Heißhunger-ich-schaufle-mir-alles-rein-was-kommt-bis-mein-Essen-fertig-ist“ hat dann keine Chance mehr!

PS: Wer kennt es nicht? Man ist schon hungrig, fängt an zu kochen und während man kocht, schiebt man sich das in den Mund und dann da noch eine Kleinigkeit und schwupps ist man satt, bis das eigentliche Essen fertig ist.

Das erwartet dich

Franziska aka Allgäukind

Hey, ich bin Franzi!

Mein Motto lautet: Das Leben ist zu kurz, um schlecht zu essen.

Ich liebe Essen – darum muss es immer lecker sein! Genauso sehr liebe ich es, wenn dieses Essen einfach zuzubereiten ist und bestenfalls auch noch schnell.  Also am liebsten easy peasy und mit Spaß in den Alltag integrierbar. 

Meine liebsten und bewährtesten Rezepte teile ich hier mit dir und und freue mich, wenn diese auch dich in deinem Alltag unterstützen – ganz einfach & mit Genuss! 

Herzliche Grüße, Franzi

Ich wurde bei der Fachfernschule ecodemy ausgebildet!
Schneller Kichererbsensalat zum Mitnehmen

Salat zum Mittagessen - eine gute Entscheidung

Ja, Salat schmeckt gut und und in der Regel fühlt man sich auch einfach schon durch die Tatsache hervorragend, dass man etwas Gesundes gegessen hat. Placebo-Effekt sozusagen.

Tatsächlich ist es aber so, dass Salat am Mittag nicht nur einen unbestreitbaren psychologischen Effekt hat (Greens gesichert und so). 

Salat als Lunch bietet folgende Vorteile

  • Salat liegt wie gesagt nicht schwer im Magen und Du umgehst so das gut bekannte Mittagstief, das in der Regel von zu viel Fett und schwerem Essen herrührt
  • Als Salat- bzw. Rohkostliebhaber im Allgemeinen hast Du nachweisbar eine deutlich bessere Ausgangsposition bei deiner Gesundheitsvorsorge
  • Der Verzehr von einer Portion Salat am Tag erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen gedeckten Tagesbedarf an Vitamin C bei Frauen um 165% und bei Männern um 119%
  • Neben dem eben genannten Vitamin C enthält Salat in den meisten Fällen auch gleich noch eine gute Menge an Eisen – Vitamin C wiederum sorgt für eine verbesserte Eisenaufnahme
  • Last but not least: Salatliebhaber haben durchweg einen höheren Nährstoffspiegel im Blut. Dies lässt den Schluss zu, dass wichtige Nähr- und Vitalstoffe sehr wohl sehr gut aus Salat aufgenommen werden. YEAH!

Schneller Lunchsalat im Glas - eine feine Sache

Ruckzuck Glück ins Glas - schneller Lunchsalat
Kichererbsensalat im Glas

Deshalb ist Salat im Glas so praktisch

Wer mir auf Instagram folgt weiß, dass ich unsere Salate in der Regel in Gläsern vorbereite. Das hat mehrere Vorteile, hier fasse ich dir mal die wichtigsten in Kürze zusammen:

  • Der Salat wird erst kurz vor dem Essen mit dem Dressing „verbunden“ – so ist er schön frisch, auch wenn er schon seit ein paar Stunden oder einem Tag im Glas herumchillt. Ich persönlich habe da ein Kindheitstrauma von eingetupperten Salaten, die vom Mittagessen übrig geblieben sind. Die saugen sich dann nämlich schön mit Essig & Öl voll und sind schon nach kürzester Zeit nur noch kleine unappetitliche Matschehäufchen.
  • Zutaten lassen sich in einer sinnvollen Reihenfolge stapeln und fallen auch bei einer rumpeligen Radtour über Stock und Stein nicht durcheinander.
  • Es sieht einfach hübsch und richtig lecker aus, so ein Salatglas. Wie oft ich in der Vergangenheit schon neidisch von Kollegen beäugt wurde – ich kann es nicht mehr zählen. 

Bei Instagram werde ich immer wieder gefragt, welche Gläser ich nutze. Mein Lieblingsglas habe ich tatsächlich vor Jahren einmal in Italien gefunden. Es hält verschraubt absolut dicht und es ist in unterschiedlichen Größen erhältlich. Da ich nicht ständig nach Italien komme, habe ich mich sehr gefreut, genau diese Marke auch online zu finden. 🙂

Du bekommst die Gläser z.B. unter folgenden Links im 6er-Pack. Für mich hat es sich bewährt, immer mehrere zu haben, da ich ja immer gleich zwei Salate mache und die Spülmaschine manchmal auch einen Tag stillsteht. Außerdem sind sie auch prima als Vorratsgläser zu gebrauchen. 

Ich nutze sowohl die 1-Liter- als auch die 0,5-Liter-Variante und kann beide wärmstens empfehlen. 🙂

Bitte beachte, dass es sich bei den Gläsern um sogenannte Affiliate-Links handelt. Wenn Du über einen dieser Links (mit einem Sternchen gekennzeichnet) bestellst, erhalte ich eine kleine Provision für meine Arbeit. Der Endpreis ändert sich dabei für dich nicht.

Salate machen satt - wenn man sie richtig macht

Was ich mit „richtigem“ Salat meine? Ja also… nicht das, was unsere Mamas in der Regel als Salatbeilage servieren, z.B. so ein klassischer gemischter Salat. Das ist natürlich schon ein richtiger Salat, nicht falsch verstehen. Aber so ein Ampelsalat (etwas Grünes, etwas Rotes und etwas Gelbes – also meistens Kopfsalat + Tomaten/Radieschen + gelbe Paprika) ist eben einfach nur eine leckere Ergänzung zum Hauptgericht.

So ein richtig echter Sattmach-Salat jedoch ist selbst der Star und kann als Hauptgericht mit den oben bereits erwähnten Vorteilen punkten. Denn in einem solchen tummeln sich nicht nur die ganzen leckeren Vitamin-C-Liferanten wie Salatblätter, Gurke, Paprika, Radieschen und Co.

Sattmacher-Komponenten für deinen Salat

Einen echten Sattmacher machst Du aus deinem Salat mit folgenden Zutaten:

  • Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen, Bohnen und Co
  • Kartoffeln
  • Quinoa
  • Reis
  • Cous Cous
  • Amaranth
  • Zartweizen usw. 

Außerdem bestenfalls auch noch Nüsse und Samen – diese werten den Salat mit vielen weiteren Nährstoffen auf, liefern gesunde und sättigende Fette und außerdem Power für dein Gehirn. Mega, oder?

Kollege „schneller Lunchsalat“ ist genau aus diesem Grund mit lecker gerösteten Mandeln getoppt – kann ich als Salattopping immer empfehlen. 

Schneller Lunchsalat - hier kommt das Rezept

Da sind wir nun – beim Rezept. Du willst direkt loslegen, dann will ich dich nicht länger auf die Folter spannen, dann ab zu den Zutaten für 1 Glas schnellen Lunchsalat (das Rezept zum Drucken findest Du direkt im Anschluss)!

Zutaten für deinen schnellen Lunchsalat

Zutaten für deinen schnellen Lunchsalat
  • 1/2 Bund Dill
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 250 g Soja- oder Kokosjoghurt
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 30-40 g Mandelblättchen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2-3 geröstete Paprika aus dem Glas (gibt es in jedem größeren Supermarkt wie Edeka, Rewe und Co.)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Salatgurke
  • 1 EL Harissa (alternativ 1 EL Tomatenmark mit 1/2 TL Tabasco mischen)
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer & Salz

Zubereitung

  • Mandelblättchen bei mittlerer Hitze in der Pfanne anrösten und zum Abkühlen beiseite stellen
  • Kichererbsen abtropfen lassen
  • geröstete Paprika abtropfen lassen oder mit einem Küchentuch trocken tupfen und in feine Streifen schneiden
  • Knoblauch schälen und entweder fein hacken oder pressen, die Hälfte davon mit dem Joghurt und dem Dill verrühren – nach Geschmack mit Salz & Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken
  • Zwiebel in feine Streifen schneiden
  • Gurke waschen und in Würfel schneiden
  • Aus Harissa, dem Olivenöl und dem Rest Knoblauch + Rest Zitronensaft eine dicke Paste anrühren

So schichtest Du deinen Lunchsalat

So schichtest du deinen schnellen Lunchsalat

Von unten nach oben:

  1. Joghurtdressing
  2. Kichererbsen
  3. Gurkenstücke
  4. Zwiebelringe/streifen
  5. Paprikastreifen
  6. Harissapaste
  7. abschließend die gerösteten Mandeln

Du kannst die Paprika für diesen Salat natürlich auch gerne selber im Ofen rösten. Hier gehts jedoch um ein Rezept, das schnell zubereitet sein soll, daher greife ich in einem solchen Fall zu der gekauften Variante aus dem Supermarkt. 

Alternativ kannst Du auch mit anderem eingelegten Gemüse experimentieren, wenn Du Paprika z.B. nicht magst oder verträgst. Das ist ja das Schöne an Salat: Man kann wie wild herumexperimentieren! Wenn Du es im Salat ab und zu auch gerne mal fruchtiger magst, ist mein fruchtiger Pfirsich-Quinoa-Salat ein echter Geheimtipp für dich. 

Du suchst noch mehr Salate mit Kichererbsen? Dann versuche es mal mit meinem knusprigen Kichererbsensalat oder dem schnellen Falafelsalat!

Was auch immer Du zusammenwirfst: Lass es dir schmecken und guten Appetit!

Schneller Lunchsalat to go

Schneller Lunchsalat to go

Dieser leckere Lunchsalat ist wirklich im Handumdrehen zubereitet und Du bist glücklich beseelt, wenn Du dein hübsches Mittagessen für den nächsten Tag im Kühlschrank stehen siehst.
Zubereitung 20 Min.
Portionen 2 Gläser

Equipment

  • 2 verschließbare Gläser

Zutaten
  

  • 1/2 Bund Dill
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 250 g Soja- oder Kokosjoghurt
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 30-40 g Mandelblättchen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2-3 geröstete Paprika aus dem Glas in jedem normalen Supermarkt bei den Konserven zu finden
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Salatgurke
  • 1 EL Harissa alternativ: 1 EL Tomatenmark mit etwas Tabasco mischen
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer & Salz

Anleitungen
 

Vorbereitung:

  • Mandelblättchen bei mittlerer Hitze in der Pfanne anrösten und zum Abkühlen beiseite stellen
  • Kichererbsen abtropfen lassen
  • geröstete Paprika abtropfen lassen oder mit einem Küchentuch trocken tupfen und in feine Streifen schneiden
  • Knoblauch schälen und entweder fein hacken oder pressen, die Hälfte davon mit dem Joghurt und dem Dill verrühren - nach Geschmack mit Salz & Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken
  • Zwiebel in feine Streifen schneiden
  • Gurke waschen und in Würfel schneiden
  • Aus Harissa, dem Olivenöl und dem Rest Knoblauch + Rest Zitronensaft eine dicke Soße anrühren

Jetzt wird geschichtet - der Reihe nach von unten nach oben:

  • Joghurtdressing
  • Kichererbsen
  • Gurkenstücke
  • Zwiebelringe/streifen
  • Paprikastreifen
  • Harissapaste
  • abschließend die gerösteten Mandeln

Mein Tipp

Ich persönlich favorisiere für das Dressing Kokosjoghurt. 
Meine absolute Kaufempfehlung ist hier der Kokosjoghurt der Marke "Andros". Dieser ist geschmacklich einem Naturjoghurt aus Kuhmilch wirklich sehr ähnlich und schmeckt kaum nach Kokos.
Durch die Ähnlichkeit zu herkömmlichem Naturjoghurt eignet er sich hervorragend für Joghurt-Dressings in Salaten - die frische Säure habe ich sonst bisher bei keinem pflanzlichen Joghurt gefunden.
Wir kaufen den Kokosjoghurt von Andros immer bei REWE.
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Keyword Darmgesundheit, glutenfrei, Salat, To go, zum Mitnehmen
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